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Das ZPID – stets im Dienste von Psychologinnen und Psychologen

Auf Einladung der Sektion AFW stellte PD Dr. Erich Weichselgartner am 6. Dezember 2014 in Frankfurt BDP-Mitgliedern die Angebote des ZPID, des Leibniz-Zentrums für Psychologische Information und Dokumentation, vor. Das ZPID – mittlerweile über 40 Jahre alt – ist mit der Zeit gegangen und hat eine Reihe von modernen Dienstleistungen im Angebot. Vielen bekannt dürfte PSYNDEX sein, als bewährte Suchmaschine für psychologische Fachliteratur.
Aber wer kennt schon die Breite des sonstigen Angebotes? So erhielten die Zuhörerinnen und Zuhörer nach einem kurzen Rückblick auf die Entstehung, Aufgaben und »Dienstleistungsklassiker« eine Übersicht über neue Herausforderungen, wie zum Beispiel das Management von Lizensierungen oder die Konsequenzen, die sich aus der Auflösung des Sondersammelgebietes der Psychologie ergeben.
Das ZPID übernimmt zum Beispiel Hosting-Aufgaben für psychologische Institutionen (z.B. Psychologie. de, DGPS.de) oder psychologische Veranstaltungen (z.B. die Tagungsseiten für TeaP oder die Fachdidaktik-Tagung), unterhält einen Blog zu »aktuellen Online-Studien in der Psychologie«, verschafft über PsychLinker einen Überblick über eine Palette von Themen (von A wie »audiovisuelle Medien« bis T wie »Testverfahren«) oder stellt unter PsychAuthors Publikationslisten und Lebenslaufdaten von Autoren der wissenschaftlichen Psychologie vor.
Besonders interessant wurde es für diejenigen BDP-Mitglieder, die im Rahmen ihrer Tätigkeit nicht auf Online- Angebote von Universitäten zugreifen können, bei der Vorstellung der kostenfreien Dienstleistungen des ZPID. So wurde PSYNDEX zu PubPsych weiterentwickelt und eröffnet kostenfreie Suchmöglichkeiten unter zirka 800 000 Titeln wissenschaftlicher psychologischer Literatur im europäischen Raum. Somit erhält man Zugriff auf Abstracts und – wann immer rechtlich möglich – auch auf Volltexte.
Mit dem Angebot PsychOpen wird das kostenfreie Angebot psychologischer Fachliteratur ständig vergrößert. Hier ist auch der gerade veröffentlichte Tagungsband der 10. Fachdidaktik- Tagung der Sektion AFW abrufbar.
Das ZPID, so das tröstliche Fazit des Vortrags, hält nicht nur mit unserer Wissenschaft Schritt, sondern ist auch immer einen Schritt voraus und stellt Plattformen und Möglichkeiten zur Verfügung, neueste Erkenntnisse zu nutzen und zur Verfügung zu stellen. Ein Besuch auf den ZPID-Seiten lohnt sich, es gibt viele nützliche Informationen zu entdecken, die in die tägliche Arbeit einfließen können.

Dr. Ute-Regina Roeder

www.zpid.de

Fotograf: Roeder, Ute-Regina; im Bild v. l. n. r.: Dr. Gislinde Bovet, PD Dr. Erich Weichselgartner

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